Neue EU-Vorgaben fördern Reparaturen statt Neukauf – die nachhaltige Privathaftpflicht der GEV greift diesen Trend auf. Sie schützt beispielsweise auch bei geliehenen, gemieteten und geteilten Geräten und geht noch einen Schritt weiter beim Schonen der Ressorcen.
Kreislaufwirtschaft fördern
Smartphones und auch Tablets sind heute privat wie beruflich unverzichtbar. Ob im Homeoffice, unterwegs oder im Privatleben – kaum ein anderes Gerät ist so präsent. Doch ihre Nutzungsdauer ist oft kurz und sie landen schnell im Elektroschrott. Die Europäische Union wird hier nun aktiv und verpflichtet Hersteller für eine längere Nutzbarkeit. Zum Beispiel sollen die Geräte mindestens sieben Jahre lang mit Ersatzteilen versorgt werden und auch Updates müssen länger gewährleistet werden. So soll der Lebenszyklus verlängert werden, um damit Ressourcen zu sparen.
Zudem sollen zusätzliche Angaben, etwa zur Akkulaufzeit, zur Widerstandsfähigkeit bei Stürzen und zur Reparierbarkeit auf einer Skala von A bis E, die Geräte vergleichbarer machen. Dieses politische Signal in Richtung Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung trifft den Zeitgeist – und schafft gleichzeitig eine Möglichkeit, „grüne“ Versicherungslösungen in der Beratung zu platzieren. Denn nachhaltig orientierte Kunden wünschen sich auch in anderen Lebensbereichen entsprechende Produkte.
ProKlimabessergrün-Modul: Nachhaltige Extras, die überzeugen
Die neue Privathaftpflichtversicherung Protect+ der GEV setzt genau hier an. Sie umfasst jetzt nicht nur 30 neue oder verbesserte Leistungen, sondern bietet erstmalig in der PHV auch ein nachhaltiges Modul an.
Die GEVPrivathaftpflicht „Protect+“ mit bessergrünOption bietet:
- 50 Prozent der Mehrkosten für nachgewiesene Reparaturen oder Wiederbeschaffungen über nachhaltige Unternehmen – bis 3.000 Euro
- Übernahme der Vollkasko-Selbstbeteiligung bis 250 Euro bei Car-Sharing
- Umwelt-Ausgleich bis 250 Euro nach einem Schadenfall
- Tätigkeiten bis zur Minijob-Grenze bei ökologischem oder sozialem Engagement sind versichert
GEV pflanzt gemeinsam mit bessergrün für jeden Vertrag einen Baum und unterstützt andere nachhaltige Projekte, wie die Bergung von Geisternetzten in der Nordsee
Ein weiterer, zunehmend relevanter Aspekt ist das Thema „Teilen, Mieten und Leihen“. Denn nachhaltiges Verhalten bedeutet heute oft: Mehr gemeinsam nutzen. Hier zeigt sich die GEV ebenfalls modern aufgestellt. Die Privathaftpflichtversicherung schützt auch dann, wenn geliehene, gemietete oder gepachtete Gegenstände versehentlich beschädigt werden – sei es das ausgeliehene Smartphone eines Freundes oder das gemietete Werkzeug für die Renovierung.

Weniger Neuanschaffungen entlasten die Umwelt
„Ob Bohrhammer oder Fliesenschneider – Spezialwerkzeug für die heimische Baustelle wird nur selten benötigt und deshalb gerne geliehen oder gemietet“, sagt Jens van der Wardt, Leiter Maklervertrieb der GEV. „Doch was, wenn dabei etwas zu Bruch geht? Genau hier zeigt die private Haftpflichtversicherung der GEV ihre Stärke: Sie springt ein, wenn geliehenes Werkzeug beschädigt wird. So bleiben Ihren Kunden nicht nur hohe Kosten erspart – auch die Umwelt profitiert durch weniger Neuanschaffungen.“
Indem auch gemietete oder geteilte Gegenstände mitversichert sind, fördert die GEV bewusst nachhaltige Lebensstile. Wer diese Mehrwerte gezielt in der Beratung anspricht, zeigt nicht nur Fachkompetenz, sondern auch ein gutes Gespür für den gesellschaftlichen Wandel. Und ganz nebenbei lassen sich damit Kundenbindung und Empfehlungsbereitschaft nachhaltig stärken.

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Live dabei sein – Bewerbungsmöglichkeit im Juli bei bessergrün
Die Wirkung geht dabei weit über den unmittelbaren Umweltnutzen hinaus. „Über ökologische Projekte zu sprechen ist das eine – sie live mitzuerleben, bewirkt deutlich mehr. Diese Erfahrung haben uns viele Vertriebspartner zurückgespiegelt“, ergänzt Steffen Sparing von bessergrün. Das Projekt schafft authentische Erlebnisse und verdeutlicht die Nachhaltigkeitsstrategie von bessergrün auf eine Weise, die weit über Marketingbotschaften hinausgeht.
Interessierte Vertriebspartner und Lizenznehmer haben im Juli die Möglichkeit, sich auf der bessergrün-Homepage für eine Teilnahme am Projekt zu bewerben.